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14.08.2009 / Ausland / Seite 7

Die Angst geht um

Slowakei: Faschistische Überfälle auf Häuser von Roma an Stadträndern. Betroffene fordern Maßnahmen gegen Neonazis

Tomasz Konicz
Nach Ungarn und Tschechien wächst nun auch in der Slowakei die Angst vor Neonazis. Besonders betroffen ist die Roma-Bevölkerung. Etliche ihrer Organisationen wandten sich nun mit einem dramatischen Appell an die Regierung in Bratislava und an die Europäische Kommission in Brüssel. In dem Schreiben aus der vergangenen Woche verlangten sie, endlich entschieden gegen faschistische Umtriebe vorzugehen. »Die Angst, die wir – die Roma – haben, wenn wir die Situation in den Nachbarländern Ungarn, Italien und anderen Ländern der Europäischen Union betrachten, läßt uns um unser Leben und das Leben unserer Kinder bangen, die wir in Schulen, Geschäfte und auf Straßen schicken in Angst – nur, weil wir Roma sind«.

Eiskalte Planung

Tatsächlich gibt es viele Gründe zur Besorgnis. Inzwischen gehen auch slowakische Neonazis dazu über, die Strategie ihrer in Ungarn und Tschechien aktiven Gesinnungsfreunde zu kopieren: Mit provokativen Aufmärschen vor Roma...

Artikel-Länge: 5135 Zeichen

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