24.02.2009
Am besten in die Pampa
Berlin: Im Bezirk Kreuzberg wollen Gastronomen und andere Geschäftsleute Suchtkranke vertreiben.Kiezinitiative hält dagegen
Von Christian Linde
Der Handel und der Konsum von Drogen in und um die U-Bahn-Station
Kottbusser Tor im Berliner Bezirk Friedrichshain/Kreuzberg
gehört seit Jahren zum Alltag. Damit soll nun Schluß
sein, fordert die »Initiative Kottbusser Tor«. Ein
entsprechendes Schreiben landete bereits im Oktober auf den
Schreibtischen der Bezirksverwaltung und mehrerer Senatsmitglieder.
Nun geht die Initiative, in der vor allem Gastronomen und
Gewerbetreibende organisiert sind, auf die Straße.
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