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13.02.2009 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Kritik an Privatisierung im Süden

Entwicklungsorganisation Oxfam warnt vor »blindem Optimismus« bei Umgestaltung des Gesundheitswesens

Die internationale Hilfsorganisation Oxfam kritisiert in einem neuen Positionspapier die von der Weltbank und anderen sogenannten Gebern seit zwei Jahrzehnten vorangetriebene Privatisierung der Gesundheitsdienste in den Ländern des Südens als wenig wirkungsvoll und fordert eine Ausweitung der öffentlichen Versorgung. »Der verklärte Blick der Geber auf die Anbieter privater Gesundheitsdienste hat nichts mit der Realität zu tun«, sagt Anna Marriott, die Autorin des Papiers. Die Weltbank und andere Finanziers müßten ihren »blinden Optimismus« hinter sich lassen. Der einzig sichere Weg zu einer universellen Gesundheitsversorgung sei der öffentliche.

Weltbanksprecher Phil Hay nennt die neue Studie »mehr idealistisch und ideologisch als wissenschaftlich«. Die Bank sei froh über die neue Diskussion, akzep...

Artikel-Länge: 2520 Zeichen

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