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27.11.2008 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Krise kostet Italiener viele Jobs

Gewerkschaft CGIL: Beschäftigte mit unsicheren Verträgen besonders gefährdet

Micaela Taroni, Rom
Italien bekommt die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise hart zu spüren, und vor allem Jobs mit befristeten Arbeitsverträge sind gefährdet. Laut ersten Schätzungen des stärksten italienischen Gewerkschaftsverbands CGIL vom Montag werden bis Weihnachten 400000 Beschäftigte mit unsicheren Verträgen ihren Job verlieren. Allein in der öffentlichen Verwaltung gebe es zwischen 250000 und 300000 befristete Verträge, die wohl nicht über das Jahresende hinaus verlängert würden, warnte der Gewerkschaftsverband mit fünf Millionen Mitgliedern.

Die Rezession treffe diejenigen, die weder eine soziale Absicherung noch Perspektiven auf einen sofortigen Jobwechsel haben, sagte CGIL-Sekretär Fulvio Fammoni. Er warnte, daß im kommenden Jahr für mindestens eine Million Menschen das Einkommen in Gefahr sei. Insgesamt gebe es in Ita­lien 4,5 Millionen »flexible Arbeitsverträge«, die von der Kris...

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