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09.08.2008 / Geschichte / Seite 15

Webers Theaterdonner

Dilemmata einer historischen Kommunismusforschung, für die ihr Gegenstand kein Teil der ­internationalen Arbeiterbewegung mehr ist. Das Jahrbuch 2008. Eine Kritik

Werner Röhr
Die »Historische Kommunismusforschung«, deren Jahrbuchreihe seit 2004 im Auftrag der »Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur« herausgegeben wird, versichert sich ihres Gegenstandes. Die Herausgeber luden die Mitglieder des 2006 neu berufenen Beirats anläßlich der Präsentation des Jahrgangsbandes 2007 am 17. April desselben Jahres zu einem Kolloquium nach Berlin ein. Das bearbeitete Protokoll der von Ulrich Mählert (Mannheim) moderierten Tagung bildet den interessantesten Teil der diesjährigen Ausgabe. Die Beiratsmitglieder aus der Türkei (Bülent Bilmez), Österreich (Stefan Karner), Großbritannien (Norman LaPorte), Ungarn (Krisztian Ungvary), Polen (Krzysztof Ruchniewicz), der Schweiz (Brigitte Studer) sowie aus Tschechien (Oldrich Tuma), Rußland (Alexander Vatlin) und Dänemark (Thomas Wegener Friis) waren gebeten, über Forschungstendenzen und -probleme in ihren Ländern zu berichten. Die Eingangsanalyse zum Stand der Kommunismusforschung in Deuts...

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