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26.07.2008 / Wochenendbeilage / Seite 8 (Beilage)

Pelmeni

Ina Bösecke
Essen spielt in Ernst Lubitschs Film »Ninotschka« (USA, 1939) eine zentrale Rolle. Zunächst ist es im Überfluß vorhanden, später so gut wie gar nicht mehr. Delikate Gerichte werden am Anfang des Films von ausgebufften Kapitalisten aufgetischt, um die sowjetischen Abgesandten Iranow, Buljanow und Kopalski zu beeindrucken. Die drei befinden sich in Paris, um die konfiszierten Juwelen der Großfürstin Swana zu verkaufen, weil der Sowjetstaat Devisen für den Einkauf dringend benötigter Traktoren braucht. Tatsächlich lassen sich die drei Deppen, die zwar sympathisch sind, aber eben Deppen, vom vorgeführten Luxus der westlichen Welt – neben delikaten Speisen werden auch noch Champagner, Tabakwaren und leichte Mädchen serviert – einlullen. Sie vergessen glatt ihren Auftrag.

Alarmiert durch die lange Abwesenheit der drei Abgesandten, schickt Kommissar Razinin aus Moskau einen seiner fähigsten Agenten nach Paris: Genossin Lena Yakushova, genannt Ninotschka. Daß die...

Artikel-Länge: 3295 Zeichen

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