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09.04.2008 / Feuilleton / Seite 14

Ehrenamt kann Probleme in Pflege nicht lösen

Helga Schönwald
Ende April wird das »Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung« durch den Bundesrat endgültig zu verabschieden sein. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt betonte bei einem Symposion der gesetzlichen Kranken- und Pflegekasse Barmer am vergangenen Mittwoch abend in Berlin, daß sie froh darüber sei. Aber die Voraussetzungen dafür, aus den gewonnenen Lebensjahren mehr zu machen, seien nicht allein von den Akteuren in ihrem Ressort zu schaffen. Familien-, Arbeits-, Kommunal-, Verkehrspolitik – in allen Bereichen sei die Gesellschaft gefordert. Zumal nicht nur die Zahl der Hilfebedürftigen steigt, sondern Gepflegte und die Pflegenden selbst immer älter werden. Die große Mehrheit der gegenwärtig etwa zwei Millionen Menschen, die den Alltag nicht mehr allein bewältigen können, wird von Angehörigen, meist Frauen, betreut. Oft ergibt sich der Pflegebedarf plötzlich. Dann fehlen Anlaufstellen, an denen alle Fragen und Formalitäten rasch zu klär...

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