Gegründet 1947 Freitag, 19. Juli 2019, Nr. 165
Die junge Welt wird von 2201 GenossInnen herausgegeben
15.02.2008 / Inland / Seite 8

»Public Private Partnership ist ein Trojanisches Pferd«

Konferenz am Wochenende in Berlin informiert über Privatisierungen im Bildungsbereich. Ein Gespräch mit Gerlinde Schermer

Ralf Wurzbacher
Gerlinde Schermer ist Sprecherin des »Donnerstagskreises – Linke in der Berliner SPD« und referiert am Sonnabend in Berlin über das Berliner Privatisierungsgeschehen

Privatisierungen im Bildungsbereich sind ein recht neues und für viele noch schwer greifbares Thema. Was gibt es dazu aus der Hauptstadt zu berichten?

In Berlin sollten auf Betreiben der Finanzverwaltung, der Industrie- und Handelskammer sowie williger Stadträte Hochbaumaßnahmen an Schulen in drei Bezirken über sogenannte Öffentlich-Private Partnerschaften finanziert werden. Diese Pläne wurden nach Intervention der Parteibasis von SPD und Linkspartei vorerst fallengelassen. Um neuerliche Vorstöße abwehren zu können, ist es entscheidend, die Bürger aufzuklären, was und wer hinter solchen Projekten steckt und welche Risiken sie bergen.

Nur zu ...

Eine Public Private Partnership (PPP) ist ein trojanisches Pferd, um Privatunternehmen, die natürlich Gewinn machen müssen, dauerhaft in originär st...

Artikel-Länge: 4388 Zeichen

Sie benötigen ein Online-Abo • jetzt bestellen
Bitte einloggen
Hilfe bei Einlog-Problemen

Abo abschließen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

41,80 Euro/Monat Soli: 52,80 €, ermäßigt: 29,80 €

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

19,80 Euro/Monat Soli: 25,80 €, ermäßigt: 12,80 €

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

41,80 Euro/Monat Soli: 52,80 €, ermäßigt: 29,80 €