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01.10.2013 / Inland / Seite 4

»Pazifistisch und antimilitaristisch«

Die Deutsche Friedensgesellschaft hat ein neues Programm und einen erweiterten Sprecherkreis

Frank Brendle
Das eigene Selbstverständnis und die Breite ihres Bündnisses bestimmten die Diskussionen des Bundeskongresses der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK). Am vergangenen Wochenende fand es in Dortmund statt. Die etwa 80 Delegierten bestätigten mit großer Mehrheit den Politischen Geschäftsführer Monty Schädel im Amt. Er hatte in seinem Rechenschaftsbericht über anhaltenden Mitgliederschwund geklagt und mehr Unterstützung aus dem Verband gefordert. Als Schritt in diese Richtung werteten viele Delegierte die Wahlen zum Bundessprecherkreis. Für ihn gab es während des Kongresses eine Vielzahl von Kandidaturen. Jetzt gehören dem Kreis neun Sprecher an, darunter nach wie vor der Buchautor Jürgen Grässlin (Freiburg) und mit Cornelia Mannewitz (Rostock) auch erstmals seit Jahren wieder eine Frau. Das Gremium bilde jetzt die politische Breite des Verbandes ab, der mit über 3000 Mitgliedern immer noch die größte Friedensorganisatio...

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