Zum Inhalt der Seite
06.10.2004

Krieg in den Schlafzimmern

Annie Sprinkle hatte keine Lust mehr, die Phantasie anderer Leute zu sein und machte eine zweite Karriere als promovierte Pornokünstlerin

Von Tine Plesch
* Annie Sprinkle: Hardcore von Herzen. Aus dem Englischen von Conny Lösch. Edition Nautilus, Hamburg 2004, 168 Seiten, 14,90 Euro »Ich bin die Yoko Ono des Pornos«, sagte Annie Sprinkle einmal anläßlich ihrer Show »Herstory of Porn«, und recht hat sie – nicht nur, weil sie 1996 mit ihrer Freundin und Ehefrau Kimberly Silver ein »Peace in Bed«-Happening inszeniert hat. Das wiederum ist nachzulesen im ihrem in der Edition Naut...

Artikel-Länge: 7151 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90