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13.01.2018, 10:14:56 / Rosa-Luxemburg-Konferenz 2018

Die Ingoma-Trommelgruppe begrüßt die Teilnehmer

Die Gruppe Ingoma zieht in die Haupthalle der Rosa-Luxemburg-Konferenz ein
Zu Beginn des Ritualtanzes tragen die Aufführenden ihre Trommeln auf dem Kopf
Mitmachen! Die Darbietung der Trommlergruppe Ingoma lädt dazu ein, sich selbst zu bewegen
Wer würde sich da nicht von der guten Stimmung anstecken lassen? Mitglieder der Gruppe Ingoma auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz
Bewegt: Der Ritualtanz verlangt von den Trommlern, der Bewegung des Tänzers zu folgen
Angekommen: Bevor auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz die Vorträge beginnen, geleite die Trommlergruppe Ingoma mit starken Rhythmen in den Hauptsaal

Rhythmisch fängt die XXIII. Rosa-Luxemburg-Konferenz in Berlin an: Die Mitglieder der Gruppe Ingoma sind in den Hauptsaal eingezogen. Die Burundi-Trommler sind Vertreter der Kultur ihres Landes, ihr Ritualtanz ist einzigartig in der Welt und zwingt zu Bewegung. Was könnte besser zur RLK passen?

In ihre Eröffnungsansprachen machten die Moderatoren Dr. Seltsam und Gina Pietsch auf die Bedeutung von Traditionen für den Befreiungskampf aufmerksam. Das diesjährige Motto der Konferenz, Amandla! Awethu! (in etwa: Alle Macht dem Volk!) sei schon vom südafrikanischen ANC, der gegen die Apartheid kämpfte, benutzt worden.

Leserbriefe zu diesem Artikel:

  • Flora E. Bernhagen: Kein Vergleich (…) Künstlerisch mag die Ingoma-Trommelgruppe Berlin recht gut und sehenswert sein, jedoch passt ein solcher Beitrag nicht so richtig in den vermeintlich beabsichtigten Kontext der XXIII. Rosa-Luxembu...