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literatur

Zur Frankfurter Buchmesse 2005

literatur

Beilage der Tageszeitung junge Welt vom 19.10.2005

  • 19.10.2005

    Kummerland ist abgebrannt

    Verbrechen als Ausweg aus der sprachlosen Enge in Nachkriegsbayern: Ludwig Lugmeiers literarisch geniale Autobiografie
    Von Wolfgang Bortlik
  • 19.10.2005

    Lob der Hartnäckigkeit

    Erasmus Schöfer hat den dritten Band seiner Tetralogie »Die Kinder des Sisyfos« vorgelegt
    Von Arnold Schölzel
  • 19.10.2005

    Gut gemeint, schlecht geworden

    Der Hitler-Biograph Ian Kershaw hat eine Studie über den nazifreundlichen britischen Aristokraten Lord Londonderry geschrieben
    Von Hermann Ploppa
  • 19.10.2005

    Wandernde Galerien

    Chiles Kunstszene kämpft gegen die jahrelang von oben verordnete Geschichtsvergessenheit: Andreas Fanizadeh und Eva-Christina Meier dokumentieren aktuelle Entwicklungen
    Von Timo Berger
  • 19.10.2005

    Ein Hauch von Kälte

    Selbstverständigung, keine Abrechnung: Richard von Schirach über die gescheiterte Suche nach einem akzeptablen Vater
    Von Kurt Pätzold
  • 19.10.2005

    Neues zum Kelly-Mord

    Jürgen Kiontke wollte vielleicht den ersten junge-Welt-Roman schreiben, herausgekommen ist verschlüsselter Tratsch
    Von Jürgen Elsässer
  • 19.10.2005

    Aus der Hüfte

    Glücklich der, der schneller schießt: Malcolm Gladwell über Vor- und Nachteile intuitiver Entscheidungen
    Von Alexander Reich
  • 19.10.2005

    Die Heimat der Anarchisten

    »Bayerische Enziane«: Egon Günther hat ein anderes Heimatbuch geschrieben
    Von Walter Hanser
  • 19.10.2005

    Fast kein Rock

    Diedrich Diederichsen ist nicht Hans Magnus Enzensberger, deshalb ist seine Kolumnensammlung »Musikzimmer« erstaunlich gelungen
    Von Christof Meueler
  • 19.10.2005

    Platzender Ballon

    Patrick Neate gelingt mit »Stadt der kleinen Lichter« ein schneller, komischer, eloquenter Agitprop-Krimi
    Von Frank Schäfer
  • 19.10.2005

    Entspann dich

    Die heroische Anstrengung, sich besser zu fühlen: Paul Perry und seine Biografie über den toten Starautor Hunter S. Thompson
    Von Ambros Waibel
  • 19.10.2005

    Geschichte einmal anders

    Philip Roth spielt in »Verschwörung gegen Amerika« historisch unmögliche Möglichkeiten durch
    Von René Töpfer
  • 19.10.2005

    Der Messias kommt nicht mehr ...

    ... Kinky Friedman ist aber zum Glück wieder da: Zwei neue Romane des Autors, den verstörte Stiernacken im Weißen Haus am liebsten lesen
    Von Martin Büsser
  • 19.10.2005

    Alte Liebe rostet nicht

    Lesben, gründet mehr Großfamilien! Ein Plädoyer für den kultivierten Umgang mit unseren Exgeliebten
    Von Veronika Springmann
  • 19.10.2005

    Um den Finger gewickelt

    Macht Wollita Lust auf Handarbeit? Françoise Cactus und Wolfgang Müller über die Karriere einer erotischen Häkelpuppe
    Von Ina Bösecke
  • 19.10.2005

    Wie tot ist Paul?

    Wenn sich der Autor naggisch macht: Dietmar Dath erzählt die Geschichte des modernen schöpferischen Subjekts in Briefen
    Von Marek Lantz
  • 19.10.2005

    Speck im Ramadan

    Wie befreit man ein Volk, das Kameldung lutscht? Christopher Buckley enthüllt Aufschlußreiches
    Von Klaus Bittermann
  • 19.10.2005

    Nie die ganze Frau

    Minutiös realistisch bis ironisch grotesk zeichnet Andrea Rothaug in ihrem Debütroman »Frierkind« Porträts beschädigter Großstadtidentitäten
    Von Patricia Wedler
  • 19.10.2005

    Macht euch kaputt ...

    ... dann klappt’s auch mit dem Kaputtmachen besser: »Palette Revisited«, ein Handbuch zur geglückten Kaputtheit mit, von und über Hubert Fichte
    Von Peer Schmitt
  • 19.10.2005

    Turmbau zu Dublin

    Zwischen Big House, Boom- und Bonetown: Paul Murrays Debütroman beweist, daß Arbeit kein taugliches Konzept zur Sicherung des Lebensunterhalts ist
    Von Jürgen Schneider
  • 19.10.2005

    Partiell geisteskrank

    Mit ihrer Hymne auf Deep Purple setzen Jürgen Roth und Michael Sailer hohe Maßstäbe in Sachen Rockliteratur
    Von Rainer Balcerowiak