70 Jahre junge Welt

Beilage: 70 Jahre junge Welt

Beilage der Tageszeitung junge Welt vom 11.02.2017

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  • Mit Beharrlichkeit weiter

    Die junge Welt hat es an ihrem 70. Geburtstag nicht mehr mit einer Gesellschaft des Friedens zu tun. Für die tritt sie aber ein

    Als die Wochenzeitung Junge Welt am 12. Februar 1947 zum ersten Mal erschien, lag Deutschland nach Faschismus und Weltkrieg in Trümmern, zeichnete sich der Kalte Krieg schon ab. Heute, 70 Jahre später sind wieder viele Menschen in Sorge um den Frieden. Die NATO hat im Sommer 2016 beschlossen, zu einem neuen kalten Krie...

    Arnold Schölzel
  • Unbankrottbar – open end

    Daten, Fakten, Zahlen aus der Geschichte der jungen Welt. Sie wurde am 12. Februar 1947 als Wochenzeitung gegründet

  • Endlich! Die Junge Welt ist da!

    Geleitwort des FDJ-Vorsitzenden Erich Honecker zur ersten Ausgabe am 12. Februar 1947

  • Ortswechsel

    Die junge Welt und ihre Adressen in Berlin – Fragmente zu einem noch nicht geschriebenen Geschichtskapitel

    Stefan Huth
  • »In rauher See vorwärtskommen«

    Die Arbeit reißt für die jW-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter nicht ab. Die Zeitung wuchs in den vergangenen zehn Jahren, und das soll weitergehen. Ein Gespräch mit Andreas Hüllinghorst

    Heinz Waterfeld
  • Warum immer ich?

    Mehr als Windmacherei fürs Fahnenflattern: Über die Arbeit als Journalist in der Jungen Welt zu DDR-Zeiten und danach

    Frank Schumann
  • Stramme Lexikon-Gesinnung

    Das Stichwort »junge Welt« bei Wikipedia erscheint etwas unproportioniert

    Arnold Schölzel
  • Gegen alle Trends

    Jahrelang musste die junge Welt mit ökonomischen Problemen kämpfen. Jetzt ist der Verlag saniert und gestärkt für kommende Aufgaben

    Dietmar Koschmieder
  • Als der Wiederaufbau begann

    Der Sieg über Hitler war kein Sieg über den Antikommunismus. Erinnerungen an die Junge Welt in ihren ersten Jahren

    Armin Lufer
  • Zeitung bleibt Zeitung

    Auch bei der Onlineausgabe des führenden linken Blattes an deutschen Kiosken stehen die Inhalte im Vordergrund

    Peter Steiniger