Solidarprinzip
Manche können aber gar nicht umsteigen – weil sie kein Abo haben. Sie lesen zwar die junge Welt regelmäßig, entweder erstehen sie die Zeitung am Kiosk oder lesen sie im Internet. Ökonomisch bringt uns das nichts oder zumindest nicht viel: Vom Kioskverkauf bleibt nach Abzug aller Kosten kaum etwas übrig. Von den Gratislesern im Internet erhalten wir für die Kostendeckung nichts. Die hohen Nutzerzahlen (im Moment deutlich über 30000 täglich) bringen uns keine Werbeeinnahmen, wie das bei anderen Portalen üblich ist. Wer aber am Überleben der jungen Welt und an ihrer Weiterentwicklung interessiert ist, sollte deshalb die junge Welt abonnieren. Jeder neue Internetabonnet, jede neue Printabonnentin erhält in dieser Woche zusätzlich zur Prämie die Autobiografie von Rudolf Hirsch »Aus einer verlorenen Welt«. Tun Sie also sich und uns den Gefallen – und steigen Sie in ein Abo ein.
Ungelöst ist allerdings noch immer das Problem, daß es Menschen gibt, die sich auch das Sozialabo nicht leisten können. Den Abopreis senken können wir nicht: Unsere Ausgaben werden im wesentlichen durch die Aboeinnahmen gedeckt. Und nur, wenn die Kosten gedeckt werden, kann die junge Welt ökonomisch weiterexistieren. Denkbar wäre aber, daß zwei oder drei Personen gemeinsam ein Abo schalten. Oder daß man einen freundlichen Menschen findet, der ein Abo spendet oder subventioniert. Abospenden, die dem Verlag zur Verfügung stehen, werden vorrangig Einrichtungen wie Jugendtreffs oder Bibliotheken zur Verfügung gestellt. Fest steht jedenfalls, daß ohne das solidarische Prinzip die junge Welt nicht existieren könnte. Dafür danken wir allen, die sich aktiv daran beteiligen.
Verlag, Redaktion, Genossenschaft
Friedenspropaganda statt Kriegsspielzeug
Mit dem Winteraktionsabo bieten wir denen ein Einstiegsangebot, die genug haben von der Kriegspropaganda der Mainstreammedien und auf der Suche nach anderen Analysen und Hintergründen sind. Es eignet sich, um sich mit unserer marxistisch-orientierten Blattlinie vertraut zu machen und sich von der Qualität unserer journalistischen Arbeit zu überzeugen. Und mit einem Preis von 25 Euro ist es das ideale Präsent, um liebe Menschen im Umfeld mit 30 Tagen Friedenspropaganda zu beschenken.
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Hammer der Woche
vom 29.09.2007