Zum Inhalt der Seite
11.09.2007

Marokkos König ließ wählen

Nach den Wahlen: Gemäßigte Islamisten überraschend erfolglos. Alawiten-Monarchie stärkt ihre Macht

Von Anton Holberg
Vor den Wahlen in Marokko am Sonntag stand es kaum in Zweifel, daß die gemäßigte islamische Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei (PJD) stärkste Kraft werden würde. PJD-Vertreter waren, von dem Erfolg der ihnen nahestehenden Regierungspartei AKP in der Türkei beflügelt, von etwa 80 der insgesamt 325 Abgeordneten im zukünftigen Parlament ausgegangen. Am Ende waren es etwas mehr als die Hälfte. Stärkste Partei wurde mit der konservativen Istiqlal (Unabhängigkeitspart...

Artikel-Länge: 3073 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90