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Tödliche Anschläge in Pakistan

Islamabad. Zwei Selbstmordanschläge in Pakistan mit mindestens 25 Toten haben die Nervosität vor den im Herbst geplanten Wahlen weiter erhöht. Die Anschläge in der Stadt Rawalpindi, bei denen auch 68 Menschen verletzt wurden, richteten sich gegen die Streitkräfte. Die erste Bombe explodierte in einem Armeebus, der in einem Hochsicherheitsviertel der südlich von Islamabad gelegenen Stadt unterwegs war. Bei den meisten Toten und Verletzten handle es sich um Soldaten, sagte ein Polizeisprecher. Während die Rettungswagen noch im Einsatz waren, explodierte auf einem Motorrad in einem nahegelegenen Geschäftsviertel ein zweiter Sprengsatz. Dabei wurden offenbar ebenfalls Angehörige der Streitkräfte getötet.(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.09.2007, Seite 6, Ausland

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