30.03.2007
E.on hat wenig Freunde
Staatsholding Sepi weigert sich, ihre Endesa-Aktien an den Düsseldorfer Energiemulti zu verkaufen
Die spanische Staatsholding Sepi verkauft ihren Drei-Prozent-Anteil am Energieversorger Endesa nicht an den deutschen E.on-Konzern. Der Sepi-Aufsichtsrat habe entschieden, nicht auf das Übernahmeangebot des Düsseldorfer Konzerns einzugehen, teilte das Gremium am Mittwoch abend in Madrid mit. Die spanische Regierung ist trotz Druckes aus Brüssel und einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof wegen »rechtswidriger« Regeln gegen die Übernahme des einstigen Strommonop...
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