Zum Inhalt der Seite
24.12.2005

In Argentinien gärt es

Vier Jahre nach dem Wirtschaftskollaps schreibt die Regierung Kirchner schwarze Zahlen. Die Bevölkerung merkt von Aufschwung bislang aber nichts

Von Nancy Garín, Buenos Aires
Die Tage und Nächte nach dem 20. Dezember 2001 sind den Menschen in Argentinien noch gut im Gedächtnis. Nachdem vor vier Jahren das Bankensystem zusammengebrochen war, gingen Hunderttausende im ganzen Land gegen die Regierung auf die Straße. Immerhin mußte die Mehrheit der Bevölkerung damals um ihre Sparguthaben bangen, nachdem landesweit die Privatkonten eingefroren worden waren. Zwar hat der als »Argentinazo« bekannte Volksaufstand den damaligen Präsidenten Fernan...

Artikel-Länge: 3585 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90