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12.08.2005

»Heute soll jedermann potentieller Spitzel sein«

AStA der Uni Potsdam soll VS zuarbeiten. Ziel sind »gewaltgeneigte extremistische Bestrebungen«. Ein Gespräch mit Martin Meyerhoff

Interview: Peter Wolter
* Martin Meyerhoff ist Referent für Partizipation und Öffentlichkeit beim Allgemeinen Studierendenausschuß (AStA) der Universität Potsdam F: Alle Behörden in Brandenburg müssen jetzt aufgrund eines Landesgesetzes im Interesse der Terrorismusbekämpfung Daten über »gewaltgeneigte extremistische Bestrebungen« an den Verfassungsschutz weiterleiten. Das gilt auch für den AStA der Universität Potsdam – was heißt das konkret? Wir sollen alles, was uns irgendwie verd...

Artikel-Länge: 4311 Zeichen

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