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Gesamtmetall: 150.000 Jobverluste 2026

Berlin. Der Kapitalverband Gesamtmetall erwartet im laufenden Jahr den Abbau von bis zu 150.000 Stellen in der Metall- und Elektroindustrie. »Wir sind mitten in einer Deindustrialisierung«, zitierten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe Gesamtmetall-Chef Oliver Zander am Sonntag. Seit 2018 seien 270.000 Arbeitsplätze verloren gegangen, da die Produktionskosten, darunter Energie, Unternehmenssteuern und Sozialabgaben, hierzulande zu hoch wären. Die Rente mit 63 sei »ein Irrweg«, forderte Zander schließlich, dass die Deutschen bis ins hohe Alter placken sollten. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.03.2026, Seite 4, Inland

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