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Kommission empfiehlt höhere Rundfunkabgabe

Berlin. Die Gebühren für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sollen nach einer Empfehlung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) ab 2027 um 28 Cent auf 18,64 Euro pro Monat steigen. Die am Freitag in Berlin veröffentlichte Empfehlung fällt damit geringer aus als ursprünglich geplant. Aktuell beträgt die Haushaltsabgabe 18,36 Euro pro Monat. Im 24. Bericht vom Februar 2024 hatte die KEF eine Anhebung auf 18,94 Euro ab 2025 empfohlen. Weil nicht alle 16 Länder zustimmten, blieb es bei der bisherigen Höhe. (dpa/AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.02.2026, Seite 4, Inland

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