Neu erschienen
Rotfuchs
Die »Tribüne für Kommunisten, Sozialisten und andere Linke« stellt im Februarheft die Bedrohung Kubas durch den US-Imperialismus in den Vordergrund (Gerhard Mertschenk, Arnold Schölzel). Gerhard Giese analysiert die Reaktionen Russlands und Chinas nach dem US-Angriff auf Venezuela und beschäftigt sich in einem zweiten Artikel mit dem »Verhandlungskarussell« zum Ukraine-Krieg. Über das »Brüsseler Panoptikum« dazu schreibt Reiner Neubert. Weitere Themen im Heft: »Finanzkrach voraus?« (Achim Seider), »Rosa Luxemburg in Zürich« (Gerhard Oberkofler), »Feindbild Russland« (Roland Winkler), »Fritz Giga – Kämpfer in der Roten Ruhrarmee und in Spanien« (Klaus Oberschewen), »Der Kodex von Nürnberg ist Völkerrecht« (Rainer Hesse). Uli Jeschke schildert die Geschichte des Berliner Grenzübergangs, der im Westen als »Checkpoint Charlie« bekannt ist, und erinnert an den langjährigen Kommandeur der DDR-Passkontrollstelle dort, Oberstleutnant Horst Scholz, und an dessen Kollektiv. Heinz Günther untersucht rechtliche Hintergründe der »Wiedervereinigung«, Gerd Weber würdigt die NVA. (jW)
Rotfuchs, Februar 2026, 40 Seiten, kostenlos, Spende erbeten, Bezug: Rainer Behr, Postfach 820231, 12504 Berlin, Tel.: 030/98389830, E-Mail: vertrieb@rotfuchs.ne
SoZ
In der Februarausgabe der SoZ beschäftigt sich Paul Michel mit »Fake News vom NATO-Generalsekretär«. Tobias Lambert schreibt über die Lage in Venezuela: »Wenn die Regierung Rodríguez, ihr Umfeld und das Militär alle US-Forderungen erfüllen, könnte die Regierung bald schon mit Protesten konfrontiert sein. Auch dürfte sie dann den Rest der in den letzten Jahren ohnehin geschrumpften chavistischen Basis verlieren, die trotz aller Probleme bislang nicht mit der Regierung gebrochen hat.« (jW)
SoZ – Sozialistische Zeitung, Jg. 41, Nr. 2, 24 Seiten, 3,50 Euro, Bezug: Verein für solidarische Perspektiven e. V., Regentenstr. 57–59, 51063 Köln, E-Mail: redaktion@soz-verlag.de
Mitteilungen
Im aktuellen Heft der Mitteilungen der Kommunistischen Plattform der Partei Die Linke erinnert Ralph Dobrawa zum 120. Geburtstag an Friedrich Karl Kaul. Michael Polster würdigt zum 95. Geburtstag Täve Schur. (jW)
Mitteilungen, Heft 2/2026, 37 Seiten, Spendenempfehlung: 1,50 Euro plus Porto, Bezug: KPF, Kleine Alexanderstr. 28, 10178 Berlin, E-Mail: kpf@die-linke.de
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