Aus: Ausgabe vom 10.02.2026, Seite 2 / Inland
Deindustrialisierung
Ohne Kommentar
Christoph Reichwein/dpa
Nahe dem nordrhein-westfälischen Coesfeld ist am vergangenen Wochenende eine Straße in einen angrenzenden Baggersee abgerutscht.
Probeabo
Sie lügen wie gedruckt. wir drucken, wie Sie lügen.
Jetzt 2 Wochen gratis lesen – das Probeabo endet automatisch!
links & bündig gegen rechte Bünde
Jetzt den kostenlosen jW-Newsletter abonnieren – täglich das Beste aus der Tageszeitung junge Welt, direkt in Ihr Postfach. Ihre E-Mail-Adresse wird natürlich niemals an Dritte weitergegeben.
-
Leserbrief von Onlineabonnent/in Heinrich H. aus Stadum (10. Februar 2026 um 10:43 Uhr)»Schon bei der Planung von Bauvorhaben ist auf die Möglichkeit der Hangbewegungen Rücksicht zu nehmen, sei es, dass der von Menschenhand unberührte Hang sich in Bewegung befindet oder in Bewegung kommen kann, sei es, dass durch die Anlage einer Baugrube oder eines Einschnitts oder durch andere künstliche Einflüsse das natürliche Gleichgewicht eines Hanges gestört wird. Außer der Gefahr der Zerstörung des geplanten Bauwerks durch natürliche oder künstlich beeinflusste Hangbewegungen, ist die Gefahr einer Beeinträchtigung der Nachbarschaft durch die Baumaßnahmen in jedem Fall sorgfältig zu erwägen.« Quelle: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-663-07238-6 . Interessante Zusatzinformation: Das Zitat entstamm dem Buch »Geologische und bodenmechanische Ursachen von Rutschungen, Gleitungen und Bodenfließen; 1963« aus der Reihe »Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen«. Wer liest schon solche alten Schinken?
Mehr aus: Inland
-
Wie organisieren Sie sich für den Arbeitskampf?
vom 10.02.2026 -
Karlsruhe soll klären
vom 10.02.2026 -
Der Elefant im Raum
vom 10.02.2026 -
Kranke Versicherung
vom 10.02.2026 -
Arbeitsausstand und »letzte Druckwelle«
vom 10.02.2026
