Aus: Ausgabe vom 07.02.2026, Seite 2 / Ausland
Kenia
Ohne Kommentar
Thomas Mukoya/REUTERS
Ein Hirte treibt Rinder durch ein ausgetrocknetes Flussbett zu einer Wasserstelle in Kenia (Magadi, 5.2.2026). Die Regenzeit ist ausgeblieben.
Nach dem Ausbleiben der Regenzeit im Herbst wird Kenia von einer verheerenden Dürre heimgesucht, Millionen Menschen sind von Wassermangel betroffen. Auch der Fluss Kajiado ist ausgetrocknet, als Ursache gilt die Erderwärmung.
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Leserbrief von Onlineabonnent/in Heinrich Hopfmüller aus Stadum (6. Februar 2026 um 21:15 Uhr)Nur die Erderwärmung? Mit Rosen, die nach Europa exportiert werden, werden riesige Mengen an Wasser »exportiert«: »Für die Produktion einer kenianischen Rose werden knapp 4 Liter Frischwasser verbraucht.« (https://www.wwf.de/fileadmin/user_upload/006Wasserrisiko_Fallbeispiel_Schnittblumen_aus_Kenia.pdf). Da war doch vor kurzem ein Artikel in jW zum Thema: Kippunkt überschritten (www.jungewelt.de/artikel/516420.klimawandel-kippunkt-%C3%BCberschritten.html).
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