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Goldwind: China kritisiert EU-Untersuchung

Beijing. China hat die Untersuchung der EU gegen den chinesischen Windturbinenhersteller Goldwind scharf kritisiert. Brüssel nutze erneut »diskriminierende und restriktive Maßnahmen gegen chinesische Unternehmen«, sagte ein Sprecher des Außenministeriums in Beijing am Mittwoch. Die EU-Kommission ermittelt wegen mutmaßlich illegaler Staatshilfen für Goldwind. Brüssel vermutet, dass Subventionen aus Beijing dem Unternehmen einen unfairen Vorteil auf dem europäischen Markt verschafft haben. Eine entsprechende Branchenuntersuchung läuft bereits seit fast zwei Jahren. Goldwind ist das erste Unternehmen, dem die Kommission konkrete Vorwürfe machte. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.02.2026, Seite 8, Kapital & Arbeit

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