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AfD-Politiker Halemba verurteilt

Würzburg. Das Amtsgericht Würzburg hat den bayerischen AfD-Landtagsabgeordneten Daniel Halemba am Montag wegen Geldwäsche und Nötigung zu einer Geldstrafe von 160 Tagessätzen à 190 Euro verurteilt. Vom Vorwurf der Volksverhetzung sowie der versuchten Nötigung wurde der 24jährige freigesprochen. Verhandelt wurde vor einem Jugendschöffengericht, da Halemba zum Tatzeitpunkt teils noch unter Jugendstrafrecht fiel. Die Staatsanwaltschaft hatte eine höhere Strafe gefordert, die Verteidigung auf Freispruch plädiert. Halemba sprach von einem politisch motivierten Verfahren. Es ginge darum, »eine Nähe zum Nationalsozialismus zu konstruieren«, sagte das Burschenschaft-Teutonia-Mitglied in seinem Schlusswort. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.02.2026, Seite 4, Inland

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