Ausschuss: 50 Millionen für Meko-Fregatte
Berlin. Wegen Verzögerungen bei der Fregatte 126 treibt das Bundesverteidigungsministerium eine Alternative mit der Fregatte Meko A-200 von Thyssen-Krupp Marine Systems (TKMS) voran. Der Haushaltsausschuss wollte am Mittwoch einen Vorvertrag mit TKMS billigen und dafür 50 Millionen Euro freigeben, wie aus Unterlagen hervorgeht, die Reuters vorlagen. Mit dem Geld sollen etwa die Reservierung von Fertigungsslots sowie die Bestellung von Material finanziert und so die Lieferung eines ersten Schiffes bis Ende 2029 gesichert werden. Berlin hatte der NATO ab 2028 vier Fregatten zur U-Boot-Jagd versprochen. Diese Zusage kann wegen der Probleme bei der F-126 nicht mehr pünktlich erfüllt werden. (Reuters/jW)
links & bündig gegen rechte Bünde
Jetzt den kostenlosen jW-Newsletter abonnieren – täglich das Beste aus der Tageszeitung junge Welt, direkt in Ihr Postfach. Ihre E-Mail-Adresse wird natürlich niemals an Dritte weitergegeben.
Mehr aus: Inland
-
Teambuilding gegen den Faschismus
vom 29.01.2026 -
CDU wechselt Schulze ein
vom 29.01.2026 -
Nicht einmal Mindestlohn
vom 29.01.2026 -
Kinderbetreuung auf Schwundstufe
vom 29.01.2026