Zum Inhalt der Seite

China investiert in »Grüne« Technik

Beijing. Chinas Unternehmen haben einer Studie zufolge im vergangenen Jahr rund 80 Milliarden US-Dollar in »grüne« Technologien im Ausland investiert, wie aus dem am Montag veröffentlichten Bericht der australischen Forschungsgruppe Climate Energy Finance (CEF) hervorgeht. »China hat einen Angebotsüberschuss bei ›grünen‹ Technologien wie Solarmodulen und Batterien, der auf ein strukturelles Missverhältnis von Angebot und Nachfrage zurückzuführen ist«, sagte Studienautorin Caroline Wang. »Deshalb braucht das Land ausländische Märkte.« (Reuters/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 09.12.2025, Seite 8, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
→Leserbriefe
  • Onlineabonnent*in Heinrich H. aus Stadum 8. Dez. 2025 um 20:25 Uhr
    Textvariation: Deutschland hat einen Angebotsüberschuss bei nicht-grünen Technologien wie von Otto- und Dieselmotoren betriebenen Fahrzeugen und Chemieprodukten, der auf ein strukturelles Missverhältnis von Angebot und Nachfrage zurückzuführen ist, sagte die Studienautorin Caroline Wang nicht. Deshalb bräuchte das Land ausländische Märkte.
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!