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Schaeffler und Drohnen-Startup Helsing vereinbaren Kooperation

Foto: Jens Kalaene/dpa
Gesichter der »Zeitenwende«: Gundbert Scherf, Mitgründer und CEO von Helsing, spezialisiert das "Startup" auf Drohnen und KI

Berlin. Der fränkische Auto- und Industriezulieferer Schaeffler und das Militärdrohnen-Startup Helsing arbeiten zusammen. Beide Unternehmen stellten am Dienstag die Weichen für eine Kooperation, die Helsing zufolge unter anderem auf die Bereitstellung von Bauteilen für die Drohnenentwicklung abzielt. Auch um den Aufbau einer Lieferkette für Drohnen gehe es. Die Kooperation mit Helsing sei für Schaeffler »ein erster wichtiger Schritt, um unser Engagement im Verteidigungsbereich auszubauen«, sagte Unternehmenschef Klaus Rosenfeld. Zu Details der Zusammenarbeit wollte sich Schaeffler nicht äußern.

Helsing ist auf den militärischen Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) spezialisiert und gilt als eines der wertvollsten jungen Unternehmen in Europa. Das in München ansässige Startup mit gut 900 Mitarbeitern hat mehr als 1,3 Milliarden Euro bei Investoren eingesammelt und wird mit rund zwölf Milliarden Dollar bewertet. Für die Aufnahme einer Massenproduktion setze das Unternehmen auf Autozulieferer, hatte Unternehmenschef Gundbert Scherf jüngst der Süddeutschen Zeitung gesagt. In Deutschland gebe es Zulieferfirmen, die mühelos Komponenten aller Art bereitstellen könnten. (Reuters/jW)

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Erschienen am 03.12.2025, Inland

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