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US-Regierung veröffentlicht Pläne für weitreichende Offshore-Ölförderung

Foto: Leonard Ortiz/Orange County Register
So könnte es bald vor den bisher weitgehend unberührten Küsten Alaskas aussehen

Washington. Die US-Regierung hat Pläne für den starken Ausbau der Öl- und Gasförderung vor den Küsten des Landes veröffentlicht. Das Innenministerium in Washington kündigte am Donnerstag (Ortszeit) an, es würden 34 Lizenzen vergeben, die Bohrungen in einem Gebiet von insgesamt rund 500 Millionen Hektar ermöglichen würden. Im Einzelnen geht es um den Golf von Mexiko, das Meer vor Kalifornien und vor Alaskas bislang unberührter Nordküste.

US-Innenminister Doug Burgum erklärte, mit den Plänen stelle die Regierung sicher, dass die USA »auch in den kommenden Jahrzehnten eine dominante Rolle im Energiebereich spielt«. US-Präsident Donald Trump hatte bei Amtsantritt eine verstärkte Ausbeutung fossiler Energieträger wie Erdöl und -gas angekündigt

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In den USA dürften die Pläne vielerorts auf Widerstand stoßen. Kaliforniens Regierung etwa kündigte an, Bohrungen in den Küstengewässern des Bundesstaates zu verhindern. Gavin Newsom, der Gouverneur des Bundesstaates, bezeichnete den Plan als »idiotisch« und »rücksichtslos«. (AFP/jW)

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Erschienen am 22.11.2025, Kapital & Arbeit

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