Ministerin verteidigt Auflagen gegenüber UBS
Zürich. Die Schweizer Finanzministerin Karin Keller-Sutter hat die geplanten Bankauflagen gegen die Kritik der Großbank UBS verteidigt. »Der Steuerzahler darf im Krisenfall nicht erneut zur Kasse gebeten werden«, begründete Keller-Sutter die seitens Regierung, Nationalbank und der Finanzmarktaufsicht Finma vorgeschlagenen Regeln am Freitag gegenüber Le Temps. UBS, die ihre bankrottgegangene Konkurrentin Credit Suisse 2023 übernommen hatte, befand es am Donnerstag für »nicht akzeptabel«, bis zu 24 Milliarden US-Dollar an zusätzlichem Kernkapital aufbringen zu müssen. (Reuters/jW)
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