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Italien: Gesetz verlangt »Nein heißt nein«

Rom. Das italienische Parlament hat den Weg freigemacht für eine verschärfte Rechtsprechung bei sexualisierter Gewalt. Laut dem am Mittwoch verabschiedeten Gesetzentwurf sollen künftig auch alle nicht einvernehmlichen Handlungen als Vergewaltigung definiert und unter Strafe gestellt werden. Den im Unterhaus einstimmig sowohl von den extrem rechten Regierungsparteien als auch der Mitte-links-Opposition beschlossenen Änderungen muss noch der Senat zustimmen, was allerdings als sicher gilt. Die Regelung soll die Anzeige und Verfolgung von sexualisierter Gewalt erleichtern. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.11.2025, Seite 15, Feminismus

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