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Bayer geht gegen Urteil im PCB-Prozess vor

Leverkusen/Seattle. Bayer hat in den US-Rechtsstreitigkeiten rund um die schon seit Jahrzehnten verbotene Umweltchemikalie PCB einen Rückschlag hinnehmen müssen. Das oberste Gericht des Bundesstaates Washington setzte ein erstinstanzliches Urteil gegen Bayer aus dem Jahr 2021 wieder in Kraft. Das hatte drei Lehrern Schadenersatz in Höhe von umgerechnet 160 Millionen Euro zugesprochen. Wie der Pharma- und Agrarchemiekonzern am Donnerstag abend mitteilte, hält er dieses Urteil des Supreme Courts von Washington für falsch. Weitere Rechtsmittel sollen nun geprüft werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.11.2025, Seite 8, Kapital & Arbeit

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