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Medizintechnikfirma geht an die Börse

Berlin. Das Berliner Medizintechnikunternehmen Ottobock, spezialisiert auf Prothesen, Rollstühle und Exoskelette, geht an die Börse – der erste Handelstag sei für den 9. Oktober geplant, teilte Ottobock am Montag mit. Die Aktie soll demnach für 62 bis 66 Euro angeboten werden; einnehmen würde das Unternehmen so 766 Millionen Euro bis 808 Millionen Euro. 100 Millionen Euro davon sollen »finanzielle Flexibilität und Wachstumspotential des Unternehmens stärken«. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.09.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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