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Microsoft stoppt Dienste für israelische Behörde

Redmond. Microsoft will dem israelischen Verteidigungsministerium bestimmte Cloud- und KI-Dienstleistungen nicht mehr zur Verfügung stellen. Wie der US-Technologiekonzern am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte, seien Belege für ein Überwachungssystem im Gazastreifen und im Westjordanland gefunden worden. Microsoft habe nach einem Bericht des britischen Guardian im August eine Prüfung eingeleitet. Demnach nutzte eine Einheit der israelischen Armee den Cloud-Dienst Azure zur Speicherung von Daten aus der Massenüberwachung von Zivilisten.(Reuters/dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.09.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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