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Trump korrigiert: Gebühr für H-1B-Visum einmalig

Washington. Nach Aufruhr unter Techkonzernen wegen der neuen Visaorder der US-Regierung hat das Weiße Haus erneut Details zur Visakategorie H-1B mit der neuen Gebühr von 100.000 US-Dollar klargestellt. »Es handelt sich hierbei NICHT um eine jährliche Gebühr. Es ist eine einmalige Gebühr, die nur für den Antrag gilt«, schrieb die Sprecherin von Präsident Donald Trump, Karoline Leavitt, auf X. Damit widersprach sie früheren Äußerungen von Handelsminister Howard Lutnick. Trump hatte am Freitag angekündigt, dass auf das häufig von amerikanischen Techkonzernen genutzte H-1B-Visum künftig eine Gebühr von 100.000 US-Dollar erhoben wird. Einem Bericht von Business Insider zufolge riefen Unternehmen wie Amazon, Meta, Microsoft und die Bank J. P. Morgan ihre ausländischen Beschäftigten daraufhin auf, in den USA zu bleiben bzw. innerhalb von 24 Stunden zurückzukehren. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.09.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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