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Forschungsministerin will BAföG-Image reformieren

Berlin. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) hat eine Reform des BAföG zum Wintersemester 2026/2027 in Aussicht gestellt. »Es ist nicht hinnehmbar, dass ein großer Teil der Anspruchsberechtigten das BAföG gar nicht beantragt, auch weil das Verfahren immer noch zu kompliziert und nicht niedrigschwellig genug ist«, sagte Bär der ­Rheinischen Post vom Sonnabend. Ziel müsse es daher sein, das BAföG »digitaler, einfacher und bekannter« zu machen, betonte die Ministerin. »Wir möchten das verstaubte Image aufbrechen und das Angebot interessanter machen.« (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.09.2025, Seite 5, Inland

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