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Milliardenschäden in EU durch Extremwetter

Mannheim. Hitzewellen, Dürren und Überschwemmungen haben in diesem Sommer rund ein Viertel der Regionen in der EU betroffen und Schäden in Höhe von 43 Milliarden Euro verursacht. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Montag veröffentlichte Studie der Universität Mannheim und der Europäischen Zentralbank (EZB). Bis 2029 könnten diese Verluste demnach auf 126 Milliarden Euro ansteigen, da »die tatsächlichen Kosten extremer Wetterereignisse erst nach und nach sichtbar« werden würden, wie es in der Studie heißt. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.09.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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