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Milliardenschäden durch Extremwetter in China

Beijing. Bei einer Sturzflut in Nordchina am Sonnabend sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Vier weitere Menschen werden noch vermisst, wie die Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag meldete. China wird seit Juli von extremem Wetter mit Hitze und heftigen Regenfällen heimgesucht. Meteorologen bringen das mit dem Klimawandel in Verbindung. Die Sturzfluten haben Tausende Menschen vertrieben, zudem drohen wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe. Betroffen ist u. a. Bayannur, ein wichtiges Zentrum für die Getreide- und Saatölproduktion sowie für die Zucht und Verarbeitung von Schafen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.08.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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