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Intersport erwägt Verlagerung nach China

Bern. Der Sportartikelhändler Intersport erwägt laut Vorstandschef Tom Foley eine Produktionsverlagerung nach China. »Wir müssen derzeit nicht von Bangladesch nach China umziehen – aber wir könnten es schaffen«, sagte Foley gegenüber Financial Times vom Montag. Die Überlegungen beziehen sich demnach auf Teile der Intersport-Eigenmarke. Aufgrund der US-Zölle ziehen sich US-Sportwarenhersteller derzeit aus der Volksrepublik zurück und könnten den Druck auf Produktionskapazitäten in Ländern wie Vietnam und Bangladesch erhöhen. In China sind hingegen Überkapazitäten vorhanden. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.08.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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