Intersport erwägt Verlagerung nach China
Bern. Der Sportartikelhändler Intersport erwägt laut Vorstandschef Tom Foley eine Produktionsverlagerung nach China. »Wir müssen derzeit nicht von Bangladesch nach China umziehen – aber wir könnten es schaffen«, sagte Foley gegenüber Financial Times vom Montag. Die Überlegungen beziehen sich demnach auf Teile der Intersport-Eigenmarke. Aufgrund der US-Zölle ziehen sich US-Sportwarenhersteller derzeit aus der Volksrepublik zurück und könnten den Druck auf Produktionskapazitäten in Ländern wie Vietnam und Bangladesch erhöhen. In China sind hingegen Überkapazitäten vorhanden. (jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit
