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Pleitewelle rollt im April weiter

Wiesbaden. Die Zahl der Firmenpleiten ist im April erneut deutlich gestiegen. Gegenüber dem Vorjahresmonat beantragten 11,5 Prozent mehr Unternehmen Insolvenz, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Das sind demnach insgesamt 2.125 Firmen. Die Forderungen der Gläubiger wurden mit 2,5 Milliarden Euro beziffert. »Der höchste Aprilwert seit elf Jahren signalisiert klar, dass Deutschland nach wie vor große Standortprobleme hat«, erklärte Volker Treier, Chefanalyst der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK). (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.07.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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