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40 Millionen Tonnen Getreide erwartet

Berlin. Die Landwirte rechnen nach einem trockenen Frühjahr mit einer durchschnittlichen Getreideernte – und deutlichen regionalen Unterschieden. Die bundesweite Erwartung liegt bei 40,1 Millionen Tonnen und damit leicht über dem Vorjahresergebnis von 39 Millionen Tonnen, wie der Deutsche Bauernverband mitteilte. Die Lage sei aber entscheidend. »Bessere Böden mit höherer Wasserspeicherfähigkeit konnten die Frühjahrstrockenheit besser überstehen als schwächere Standorte«, sagte Präsident Joachim Rukwied. Die gesamte Anbaufläche für Getreide ging leicht auf 5,86 Millionen Hektar zurück, fast die Hälfte entfällt auf Winterweizen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.07.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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