Zum Inhalt der Seite
06.05.2025
Universitäten auf Regierungslinie

»Politisches Engagement ist nicht erwünscht«

Studenten der Uni Tübingen protestieren gegen proisraelische Veranstaltung und fordern Zivilklausel statt Staatsräson. Ein Gespräch mit Marie R.

Interview: Matthias Rude
Das Komitee für Palästina an der Universität Tübingen hat Protest gegen eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, DIG, angekündigt, bei der an diesem Dienstag über jüdische Studierende und deren Umstände gesprochen werden soll. Was kritisieren Sie und die Organisation »Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost« daran? Die DIG ist keine jüdische Gruppe und kein Kulturverein, sondern eine Lobbyorganisation für deutsch-israelische Außenpolitik, di...

Artikel-Länge: 4114 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90