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06.05.2025
Universitäten auf Regierungslinie

»Politisches Engagement ist nicht erwünscht«

Studenten der Uni Tübingen protestieren gegen proisraelische Veranstaltung und fordern Zivilklausel statt Staatsräson. Ein Gespräch mit Marie R.

Interview: Matthias Rude
Das Komitee für Palästina an der Universität Tübingen hat Protest gegen eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, DIG, angekündigt, bei der an diesem Dienstag über jüdische Studierende und deren Umstände gesprochen werden soll. Was kritisieren Sie und die Organisation »Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost« daran? Die DIG ist keine jüdische Gruppe und kein Kulturverein, sondern eine Lobbyorganisation für deutsch-israelische Außenpolitik, di...

Artikel-Länge: 4114 Zeichen

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