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Russland und Belarus gedenken Schlacht von Stalingrad

Foto: Mikhail Metzel/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
Gemeinsames Gedenken: Der russische Präsident Wladimir Putin (r.) und der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko (l. M.) legen Kränze nieder (Wolgograd, 29.4.2025)

Wolgograd. Bei einem Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren haben die Präsidenten von Russland und Belarus an die Schlacht um Stalingrad erinnert. Präsident Wladimir Putin und sein belarussischer Amtskollege Alexander Lukaschenko besuchten in der heutigen russischen Stadt Wolgograd das Ehrenmal auf dem Mamajew-Hügel und legten Blumen nieder.

Die Schlacht im Winter 1942/43 habe den »Anfang vom Ende des Nazismus in Europa« markiert, sagte Putin laut der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass. Auch heute müsse alles getan werden, »um einer Wiedergeburt des Nazismus, der Verbreitung zerstörerischer Ideologien zu widerstehen«, sagte Putin.

Die Schlacht um Stalingrad war der Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg, der schließlich am 8./9. Mai 1945 mit der Kapitulation Nazdeutschlands gegenüber den Alliierten zu Ende ging. (dpa/jW)

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Erschienen am 30.04.2025, Ausland

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