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Razzia gegen »Brigade N’Hamedu«

Karlsruhe. Bei einer Großrazzia wegen Terrorverdachts durchsuchte die Polizei am Mittwoch Wohnungen in sechs Bundesländern. Die Bundesanwaltschaft wirft den 17 Beschuldigten die Gründung oder Mitgliedschaft in einer »inländischen terroristischen Vereinigung« vor. Die Beschuldigten sollen in der Organisation »Brigade N’Hamedu« leitende Positionen innehaben. Die Gruppe soll gewaltsame Ausschreitungen anlässlich des sogenannten Eritrea-Festivals in Gießen am 20. August 2022 und am 7./8. August 2023 sowie gegen das Seminar eines eritreischen Vereins in Stuttgart am 16. September 2023 koordiniert haben, so der Vorwurf. Das Ziel der Gruppe soll der Sturz der eritreischen Regierung sein, erklärte die Karlsruher Behörde. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.03.2025, Seite 2, Inland

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