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03.03.2025

Zeichen an die Welt

Selenskij im Weißen Haus

Von Reinhard Lauterbach
Auch wenn es die US-Seite anders darstellt: Es war nicht Wolodimir Selenskij, der sich bei seinem Treffen mit Donald Trump und dessen Stellvertreter J. D. Vance am Freitag respektlos benommen hat. Er hat das getan, was man in Verhandlungen tut, solange die den Schein der Gleichrangigkeit beider Seiten wahren: auch den eigenen Standpunkt darstellen. Sogar immer mit der Vorabfrage: »Darf ich jetzt auch mal was sagen?« Dass er dasselbe gesagt hat wie seit Jahren, steht...

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