Zum Inhalt der Seite
11.09.2024
Kriegsfolgen

Ukrainische Wirtschaft am Boden

Steuererhöhungen und Währungsabwertung sollen Haushaltsdefizit stopfen. Größtes Problem ist Mangel an Arbeitskräften

Von Reinhard Lauterbach
Zum 1. September sind in der Ukraine deutliche Steuererhöhungen auf Benzin, Diesel und andere Verbrauchsgüter in Kraft getreten. Die Maßnahmen sind verzweifelte Bemühungen der Regierung, Einnahmen für den Staatshaushalt zu generieren und dessen Defizit nicht völlig außer Kontrolle geraten zu lassen. Dabei sind ohnehin mindestens 70 Prozent der Einnahmen des ukrainischen Staats Zuwendungen aus dem westlichen Ausland. Entsprechend verärgert hat Kiew auf die Absicht de...

Artikel-Länge: 3586 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90