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Aus: Ausgabe vom 05.07.2024, Seite 3 / Schwerpunkt
Nachwuchs für die Bundeswehr

Krieg für die ganze Familie

Kinder werden mit allen Tricks zur Rekrutierung gelockt. Ein Besuch beim »Tag der Bundeswehr« in Gotha
Von Benjamin Kirchhoff, Gotha
Maschinengewehr und Kinderwagen: Bundeswehr gibt sich volksnah
Drohne und Hüpfburgstraße auf dem Familienfest der Armee
Rundfahrt mit dem Transportpanzer »Fuchs« auf dem Kasernengelände
Ein Junge an der Bordwaffe des CH-53-Transporthubschraubers
Ein Besucher mit der Offiziersuniform aus dem Deutschen Reich
Rausgeputzt für den »Tag der Bundeswehr«

Kriegsminister Boris ­Pistorius will seine Armee bis 2029 kriegstüchtig haben. Doch nicht alle Eltern sind bereit, ihre Kinder für die NATO in den Tod zu schicken. Agnes Kerbe zum Beispiel. Ihr Sohn ist bei den Logistikern des Gothaer Aufklärungsbataillons 13 stationiert. Im Auslandseinsatz war er auch bereits, in Afghanistan. Seine Einheit musste das Bundeswehr-Camp in Kundus ohne Unterstützung durch Sicherungskräfte in der letzten Woche vor dem Abzug abbauen. Ihrem Sohn ist nichts passiert. Aber »ich weiß jetzt, wie die Frauen sich früher gefühlt haben, als die Männer im Zweiten Weltkrieg waren. Hätte ich das gewusst, welche Angst man da als Mutter hat, hätte ich ihn nie zur Bundeswehr gelassen. Wir sind eine alte Offiziersfamilie. Sein Vater war bei der Nationalen Volksarmee Offizier und später bei der Bundeswehr. Da hat er was mitbekommen.« Ihr Sohn ist auch heute, am 8. Juni, beim »Tag der Bundeswehr«, in Gotha in Aktion und hat Dienst als Soldat. Agnes Kerbe (der Name wurde von der Redaktion geändert) ist eine sportliche Frau, Mitte 50, mit hellblonden langen Haaren. Sie ist extra aus Erfurt angereist. Vor dem Tor der Friedenstein-Kaserne wartet sie geduldig auf den Einlass. Am Nahkampfstand will sie heute noch was lernen, deshalb geht die Kampfsportlerin direkt zur Station.

Hinter dem Kaserneneingang beginnt gleich der Militärparcours. Auf einer langen Hüpfburgbahn können die Kinder das korrekte Verhalten nach einem Atomschlag spielerisch austesten. Daneben dürfen Jugendliche bei den Sportsoldaten am Biathlonschießstand den ersten scharfen Schuss abgeben. Lärm und Qualm der Panzermotoren liegen in der Luft. Eine Abteilung Freizeitsoldaten mit preußischen Uniformen aus dem Napoleonischen Krieg sorgt für den passenden Kanonendonner im Hintergrund. Auch sonst ist einiges los: Das Versorgungswerk der Bundeswehr bietet den Soldatenfrauen und -müttern psychologische Betreuung für den Ernstfall an. Am Nachbarstand können sich »Soldaten bei Verdi« gewerkschaftlich beraten lassen. Im Reservistenzelt werben Vertreter des Landeskommandos unter der Parole »Heimatschutz jetzt« um neue Mitglieder. Jeder kann sich eintragen, egal ob ehemaliger Soldat oder »ungediente« Hausfrau. Im Gefechtsstand von Rheinmetall wird die Feindlage simuliert. Auf einer Leinwand flimmern martialische Hightechrambos durch die Landschaft, den imaginären Feind immer fest im Blick.

Waffen für alle Altersklassen

Am Waffenpavillon begrüßt der Kasernenkommandant, Oberstleutnant Benjamin Hoppe, mit seiner Frau die wichtigsten Offiziere per Handschlag. Daneben probiert ein kräftiger junger Mann mit militärischem Kurzhaarschnitt einen schweren Militärrucksack, die kugelsichere Weste und den neuen Infanteriehelm an. Nebenan stellen Soldaten unter einem Zeltdach die Standardwaffen der Bundeswehr vor. Das Sturmgewehr G36 mit kurzem Lauf, ein Zielfernrohr mit Nachtsichtvorrichtung und die »Panzerfaust 3«. »Die geht durch jede russische Panzerung«, referiert ein Landser am Stand. Ein älterer Junge interessiert sich für das Nachtsichtzielfernrohr auf einem Scharfschützengewehr. Der zuständige Waffenträger erklärt ihm ganz genau, wie man mit dem Gerät auch bei Dunkelheit den Feind bekämpfen kann.

Die kleineren Kinder spielen an der Ausrüstung. Ein Papa setzt sich erst selbst einen Helm auf, dann seinem Sohn. Ein anderer Junge posiert für seine fotografierende Mutter mit Stahlhelm und kugelsicherer Weste. Er formt mit seinen Händen ein imaginäres Gewehr und gibt einen Schuss auf einen unsichtbaren Feind ab. Zwei kleine Mädchen versuchen den Militärrucksack aufzuheben. Die jüngste ist vielleicht vier Jahre alt. Der Tornister scheint noch zu schwer für die beiden Minikriegerinnen. Nun versucht eine Gruppe Jugendlicher ihr Glück. Eine junge Frau aus der Clique schafft es und hievt sich das Gepäck auf den Rücken. Ihre Freunde jubeln. Ein Soldat hilft ihr, den Rucksack wieder abzusetzen, und streut gleich noch ein paar Infos über den Dienst bei der Truppe.

Kinder auf Panzern

Die große Panzershow beginnt. Der »Leopard 2 A7« fährt einen sandfarbe­nen VW Passat platt, ganz wie in einer Show mit Monstertrucks. Die Menge vor dem rot-weiß-gestreiften Absperrband ist aus dem Häuschen. Am Rand wird einer Gruppe in Flecktarn hinter die Kulissen geführt. Diese Jugendlichen tragen Etiketten mit der Aufschrift »Young Talents«. Sie werden heute von den Propaganda­offizieren besonders bearbeitet. Die Halbrekruten erhalten die Erlaubnis, sich den Kampfpanzer aus der Nähe anzuschauen. Und der stolze Panzerfahrer erklärt ihnen genau, wie man damit den Feind bekämpft. Nebenbei darf sich ein kleiner Junge noch einen Metallsplitter aus dem zerstörten Autowrack rausholen. Seine Mama findet das »mega«.

Wer selbst mal fahren will, kann im Spähwagen »Fennek« oder in den Transportpanzern »Fuchs« und »Dingo« eine Runde hinter der Kaserne drehen. Dann geht es in einer Staubwolke zurück zum Panzerparkplatz. Krieg für die ganze Familie. An der Station klettern zehn Kinder und mehrere Erwachsene auf einem »Leopard 2 A7« herum. Ein ukrainischer Papa posiert mit seinem Sohn auf der Kriegsmaschine. Dieses Klettergerüst für Nachwuchssoldaten wird von der ukrainischen Armee eingesetzt, um in der Ostukraine Städte in Schutt und Asche zu legen. So weit ist die Panzergrenadierbrigade 37 »Freistaat Sachsen« noch nicht. Aber bei einem Krieg gegen Russland würde sie mit ihrer Aufklärungseinheit aus Gotha genau diese Panzer als »NATO-Speerspitze« (NATO Response Force) gegen die russischen Soldaten einsetzen. Neben den Einsätzen auf dem Balkan, in Mali und Afghanistan waren Einheiten der Panzerbrigade 37 bereits in Litauen an der russischen Grenze im Einsatz.

Kanonenfutter für Ostfront

Am Bierstand auf der großen Bühne läuft die Ansprache des Verteidigungsministers, der mit der Bundeswehr die NATO-Ostflanke in Litauen gegen Russland sichern will. Danach startet die Modenschau mit der Vorstellung der Uniformtypen. Von der Badehose über den hochhackigen Schuh für die Damen der Luftwaffe bis zur feuerfesten Pilotenuniform ist alles dabei. Eine Ausbilderin mit blondem Pferdeschwanz demonstriert einem Rekruten vor versammelter Mannschaft, wie er sich das blaue Diensthemd ordnungsgemäß in den Hosenbund zu stecken hat. Auch vor der Bühne sitzen die meisten Zuschauer in Uniform. Zwischen den grünen Kampfanzügen sticht eine feldgraue Ausgehuniform heraus. Ein älterer Mann mit Brille hat sich als kaisertreuer Offizier verkleidet. Mit seiner schwarz-weiß-roten Kokarde an der Mütze und dem Eisernen Kreuz an der Brust demonstriert er Traditionsbewusstsein für Krieg und Reaktion. Niemand scheint sich an dem alten Haudegen zu stören, für die umstehenden Soldaten gehört er offenbar zur Ausstattung des »Tags der Bundeswehr« wie der Panzerschießsimulator für Heranwachsende und der Flug des A400M-Militärflugzeugs samt Jagdbombereskorte über das Kasernengelände.

Kurz vor 18 Uhr ist Schluss. Am Drohnenstand schaltet sich die elektronische Kampfführung ein, der Jammer stellt die umliegenden Handys kurzerhand auf »Flugmodus«. Die Kameras bleiben aus. Deshalb gibt es heute zum Abschluss kein Familienfoto mehr vor der neuesten Aufklärungsdrohne »Luna«.

Zweifelnde Soldatenmutter

In der Schlange am Ausgang schwärmt Agnes Kerbe von ihrem Besuch an der Nahkampfstation. Als Kampfsportlerin konnte sie ihre Selbstverteidigungstechniken verbessern. Irritiert haben sie allerdings die aggressiven Angriffstechniken zum Töten des Feindes. Dort lautet die Parole: »Du oder ich«, das hat mit deeskalierendem Selbstschutz nichts mehr zu tun. Auch der Fokus auf die Kinder sei erstaunlich, so die zweifelnde Soldatenmutter. »Da sieht man, dass sie an das Militär und die Wehrpflicht herangeführt werden sollen«, sagt sie.

Mit der Situation ihres Sohnes ist sie nicht zufrieden. Auch die Osterweiterung der NATO sieht sie sehr kritisch. »Ich bin nicht auf der Seite der Regierung. Dass die NATO sich immer weiter ausdehnt und Putin in die Enge getrieben wird, finde ich nicht gut. Immer, wenn ich im Fernsehen sehe, dass da neue Auslandseinsätze beschlossen werden, denke ich mir, das kann doch nicht sein, das können die doch nicht einfach machen. Die Bundeswehr dürfte niemals in Litauen stationiert werden.« Doch ihr Sohn will nicht mehr mit seiner Mutter darüber diskutieren. Sie hebt ihren rechten Arm in die Luft und formt damit eine Wand, um die Distanz zu ihrem Kind zu veranschaulichen. »Er hat Befehle, und die führt er aus«, auch wenn er dafür mit seinem Leben bezahlt. Die Mutter hätte Verständnis für die Entscheidung ihres Sohnes, in der Armee zu dienen, wenn die Bundeswehr eine Verteidigungs­armee ohne Auslandseinsätze wäre. Bei der aggressiven Ausrichtung der NATO ist es wahrscheinlich, dass der nächste Einsatz bald bevorsteht. Deshalb will Agnes Kerbe ihren Sohn nicht kampflos aufgeben und weiterhin das kritische Gespräch mit ihm suchen, um ihn vor einem Einsatz an der Ostfront zu bewahren.

Hintergrund: Wehrpflicht

Wenige Tage nach der bundesweiten Propagandashow der Armee zum »Tag der Bundeswehr« hat Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) seine Pläne für die Wiedereinführung der Wehrpflicht vorgestellt. Vorgesehen ist die Erfassung aller 18jährigen eines Jahrgangs mit Hilfe eines Fragebogens. 400.000 sollen jährlich auf diese Art erfasst werden. Im Personalbogen sollen sie zu ihrer Bereitschaft für einen Dienst bei der Bundeswehr Stellung nehmen. Die Beantwortung ist für männliche Teilnehmer der Befragung verpflichtend, bei einer Verweigerung droht ein Bußgeld. Nach einer erfolgreichen Musterung sei ein freiwilliger Wehrdienst für die Angeschriebenen möglich. Der Bund rechnet bei diesem Verfahren mit 5.000 neuen »Auswahl«-Rekruten pro Jahr aus dem Pool von 40.000 gemusterten jungen Männern und Frauen.

Das neue Modell soll aus einem Grundwehrdienst von sechs Monaten mit einer Option für zusätzlichen freiwilligen Wehrdienst von bis zu weiteren 17 Monaten bestehen. Das langfristige Personalziel der Bundeswehr sei eine Stärke von 460.000 Soldaten, inklusive 200.000 Reservisten. Derzeit stehen bei den deutschen Streitkräften knapp 181.000 Männer und Frauen sowie rund 60.000 Reservisten unter Waffen, so der Minister.

Die Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl (SPD), kritisierte den Vorschlag ihres Parteikollegen. Für sie gehen seine Pläne nicht weit genug. Sie hält den verpflichtenden Wehrdienst für unumgänglich. »Freiwilligkeit ist wichtig, aber es braucht perspektivisch auch eine Verpflichtung«, sagte Högl dem Stern. Sollte die Zahl der Freiwilligen nicht ausreichen, »muss es die Pflicht geben«, so Högl weiter.

Die Sozialdemokratin fordert ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr für Männer und Frauen. Der Dienst in der Bundeswehr wäre dann ein Teil davon. Andere könnten im sozialen Bereich, im Klimaschutz oder in anderen Branchen ihr Dienstjahr absolvieren, erklärte Högl der dpa. Die damit verbundene Grundgesetzänderung lasse sich aber nicht mehr in dieser Legislaturperiode schaffen. Die Politikerin plädierte dafür, dies in der nächsten Amtszeit sehr schnell anzugehen.

Der Generalinspektor der Bundeswehr, Carsten Breuer, forderte am Donnerstag im Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland eine Grundgesetzänderung zur Wiedereinführung der Wehrpflicht für Männer und Frauen. »Eine Notwendigkeit dafür gibt es: die Verteidigung Deutschlands und des Bündnisses. Wir müssen kriegstüchtig sein«, sagte der Offizier. Bis 2029 »müssen wir spätestens bereit sein, uns gegen einen möglichen russischen Angriff verteidigen zu können«, so der ranghöchste Soldat der Bundesrepublik. »Ganz ohne verpflichtende Anteile wird es dabei nicht gehen«, drohte der Kommandeur allen, die nicht bereit sind, sich für den Kriegsdienst einziehen zu lassen. (bk)

Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren. Denn nicht allen lernen die junge Welt kennen, da durch die Beobachtung die Werbung eingeschränkt wird.

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  • Leserbrief von Onlineabonnent/in Andreas E. aus Schönefeld (5. Juli 2024 um 07:33 Uhr)
    »Werben fürs Sterben« bringt es auf den Punkt oder auch »Krieg als Volksfest«. Mit interessanter Technik begeistert man Kinder und Jugendliche. Nur das diese Veranstaltungen immer mehr zunehmen und damit Futter für die Kanonen beschafft wird. Wann macht Frau Baerbocks Ministerium mal einen Tag der offenen Tür und zeigt, wie wirkliche Diplomatie geht? Wo bleiben die Klimaschützer und demonstrieren vor der Kaserne oder auch darin gegen diesen Wahnsinn? Wo bleiben die Friedensfreunde, die sich demonstrativ vor die Panzerfahrzeuge werfen? Große Teile der deutschen Bevölkerung sind doch kriegsbesoffen und bekommen serviert, dass man den bösen Russen doch Paroli bieten kann. Das funktioniert aber nur, wenn man die Geschichte vergisst. Napoleon hat sich am russischen Volk die Zähne ausgebissen, ebenso Kaiser Wilhelm und dann eben der GröFaZ (größter Feldherr aller Zeiten). Nun soll der finale Anlauf erfolgen. Und man bringt Kindern bei, wie sie sich bei einem Atomschlag verhalten sollen. Es gibt ein ganz einfaches Verhalten – hinschauen, so etwas sieht man nur einmal im Leben. 80 Millionen Kriegstote in zwei Weltkriegen im 20. Jahrhundert sollen im 21. Jahrhundert potenziert werden – acht Milliarden Tote im Strahlensturm. Geht’s noch, Herr Pistorius, Herr Scholz, Frau Baerbock??? Oder löst man so die Probleme der Ampel mit einem einzigen Angriff mit Kernwaffen – das würde das Kernproblem dieses kapitalistischen Systems innerhalb von Sekunden lösen. Und wer begräbt die Toten??? Liebe Eltern – nehmt eure Kinder vor diesen Rattenfängern in Schutz und geht eben nicht zu diesen Shows …
  • Leserbrief von Onlineabonnent/in Christa K. aus 3874 Litschau (4. Juli 2024 um 20:35 Uhr)
    Vor 110 Jahren gings mit Jubel und Hurra-Geschrei in den Ersten Weltkrieg, vor 85 Jahren in den Zweiten Weltkrieg, jetzt steht der dritte vor der Tür … Bob Dylan »How many roads must a man walk down …« Wer hat je aus der Geschichte gelernt – die Verantwortlichen sicher nicht!

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