Zum Inhalt der Seite
27.06.2024
Imperialismus

»USA und CIA waren zentral verantwortlich«

Guatemala: Auswirkungen des Putsches vor 70 Jahren sind bis heute spürbar. Ein Gespräch mit Claudia Árbenz

Interview: Thorben Austen, Quetzaltenango
Vor genau 70 Jahren wurde gegen Präsident Jacobo Árbenz Guzmán geputscht. Ihr Großvater musste zurücktreten, vorangegangen waren dem Bombenangriffe und der Einmarsch einer Söldnertruppe aus Honduras. Was bedeuten diese Tage für Ihre ­Familie? Für uns sind diese Tage Ausdruck der Ungerechtigkeit und der Erinnerung. Mein Großvater Jacobo Árbenz war ein revolutionärer Präsident, der versuchte, das Volk Guatemalas aus Armut und Elend zu holen. Mit dem Dekret 900, das...

Artikel-Länge: 4275 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90