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Aus: Ausgabe vom 24.06.2024, Seite 12 / Thema
Sowjetische Malerei

Wahrhaftigkeit und Menschenliebe

Der Moskauer Malerin Tatjana Grigorjewna Nasarenko zum 80. Geburtstag
Von Peter Michel

Alexander Kamenski, ein vor allem bei jungen Künstlern geachteter Moskauer Kunstwissenschaftler, spielte in der Sowjetunion eine ähnlich eigenständige, manchmal mit Argwohn beobachtete Rolle wie Lothar Lang in der DDR. Kamenski war es, der mich 1974 auf die Arbeiten der am 24. Juni 1944 geborenen Tatjana Nasarenko hinwies und in ihr damaliges Atelier in einem alten, aufdringlich nach Katze riechenden Moskauer Holzhaus begleitete. Einige Jahre später saßen wir in ihrem neuen, kleinen, aber schön gelegenen Atelier in der achten Etage eines Hauses in der Uliza Neschdanowoi zusammen, diskutierten über ihre Bilder und genossen dabei den Blick aus dem großen Fenster auf die Häuser der Gorkistraße und die Türme des Kreml. In die lange Reihe der Ausstellungen, die sie seit 1966 gezeigt hatte, gehörten drei Expositionen in der DDR: 1978, 1981 und 1985 in Schwerin, Leipzig und Berlin. Sie hatte aber neben zahlreichen Werkschauen in der UdSSR auch 1984 in der Bundesrepublik und 1986 in Westberlin ausgestellt. Danach folgten zahlreiche weitere Ausstellungen in Deutschland, Frankreich, Finnland, in den USA und in anderen Ländern.

Zug des Burlesken

1988 eröffnete ich nach einer Einladung durch die Bremer Bürgerschaft – vermittelt durch die Bremer Gruppe der Deutschen Kommunistischen Partei – eine Ausstellung von ihr mit dem Titel »Kunst im Parlament« im Foyer des repräsentativen Bürgerschaftsgebäudes am Markt mit 34 Gemälden. Als Gäste nahmen unter anderem Mitarbeiter des sowjetischen Generalkonsulats Hamburg teil. Mit ihnen und Tatjana Nasarenko gab es freundschaftliche Gespräche. Die Malerin hielt in einem Ölgemälde einen »Letzten Abend in Bremen« fest. Die Zeiten haben sich geändert. Das Generalkonsulat wurde Ende des Jahres 2023 geschlossen.

Gerade die deutschen künstlerischen Traditionen interessierten Tatjana Nasarenko sehr. Besuche auf der Wartburg regten sie zu Bildern an. Der Malerei der Renaissance galt ihr aufmerksames Studium. Manchmal tauchen in ihren Werken Zitate aus Gemälden deutscher, aber auch italienischer, flämischer und niederländischer Meister auf. Doch eine besonders intensive Beziehung hat sie zur russischen Volkskunst – nicht nur wegen deren bildnerischen Formen, sondern vor allem wegen der darin bildgewordenen klaren, einfachen, aber durchaus nicht einschichtigen Beziehung zum Leben, wegen des wahrhaftigen, offenen, kritischen Blicks für das Alltägliche, wegen des erzählerischen Grundzugs und des Reichtums an Ausdrucksmöglichkeiten. In manchen Arbeiten Tatjana Nasarenkos mischen sich auf chagallhafte Art Realität und Phantasie. Szenen des Alltags verknüpfen sich mit Erinnerungen. Das unterschied sich von Beginn an deutlich von schönfärberischen, die Wirklichkeit verklärenden Arbeiten sowjetischer Künstler der 1950er Jahre, aber auch von den düsteren, in schweren Farben ausgeführten Werken der Vertreter des »harten Stils« der 1960er Jahre. Hinzu kommt ein Zug des Burlesken, auch des Grotesken, wie er in der Kunst der Naiven eine Rolle spielt.

Konfliktgeladene Geschichte

Bis in die 1980er Jahre hinein wandte sich Tatjana Nasarenko immer wieder Stoffen aus der Geschichte ihres Landes zu. Dabei schuf sie nicht nur aufs Wesentliche konzentrierte Ereignisbilder, sondern strebte nach Gleichnissen, nach philosophischer Durchdringung, indem sie zum Beispiel in ihrem Gemälde »Dekabristen. Aufstand des Tschernigower Regiments« die Akteure in einer feierlichen Bewegungslosigkeit und in beinahe symmetrischer Komposition erfasste. Der tragische Vorgang der Tötung dieser Adelsrevolutionäre von 1825 wird fast bedachtsam erzählt wie ein Märchen. Als verfremdende Elemente sind Bücher, Miniaturen, ein Säbel, eine Duellpistole, eine Briefschatulle und andere Gegenstände in den Vordergrund gerückt. Auf abgegriffenen, zerlesenen Seiten kann man Gedichte Puschkins und Rylejews lesen. Alles das liegt stillebenhaft ausgebreitet wie in der Vitrine eines Museums vor dem Betrachter und provoziert die Erinnerung an Menschen und Ereignisse, die gleichsam entrückt im weiten, bühnenhaften Raum schweben.

In ihrem 1980 geschaffenen Gemälde »Pugatschow« sind die Handlungsebene und die erläuternden Gegenstände deutlich getrennt, so dass ein Diptychon entstand. Zwei Persönlichkeiten sind in einer dramatischen Situation vereint. Jemeljan Pugatschow, der Sohn eines armen Donkosaken, hatte sich 1773 an die Spitze des Bauern- und Kosakenaufstandes im Ural- und Wolgagebiet gestellt. Nach anfänglichen Erfolgen schlug die Zarenarmee diesen Aufstand 1774 nieder. Pugatschow wurde verraten und 1775 in Moskau hingerichtet. General Alexander Suworow hatte sich an der Niederwerfung des Aufstandes beteiligt. Er wirkte im russischen Militärwesen wegen seiner strategischen und taktischen Neuerungen auf ähnlich progressive Weise wie später die Reformer in Preußen. Obwohl er keine Schlacht verlor, stieß er häufig auf Widerstände am Zarenhof und fiel bald in Ungnade. Tatjana Nasarenko erfasst in ihrem Gemälde jenen konfliktgeladenen Moment, in dem Suworow Pugatschow zur Hinrichtung führt. Beide spielten in der russischen Geschichte eine bedeutende Rolle. Sie stehen sich hier als Feinde gegenüber: der rebellierende, ungebeugte Pugatschow, der die Gitterstäbe seines Schinderkarrens fast zerbricht, und der nachdenkliche, unheldisch, fast zaghaft wirkende Suworow mit weißem, schütterem Haar auf seinem tänzelnden Schimmel vor der marschierenden Truppe.

Eines ihrer beeindruckendsten Gemälde, an dem sie lange arbeitete, zeigt die »Hinrichtung der Narodowolzen«. In dieser beinahe monumental wirkenden, symmetrischen Bildkomposition stehen wir als Zeugen im Rücken zaristischer Reiter und blicken den Todgeweihten direkt in die Gesichter. Vier Männer und eine Frau warten auf den Moment, in dem der Henker ihnen die Schlingen um den Hals legen wird. Sie haben ihr Selbstbewusstsein nicht verloren. Ein blau-gelber Farbakkord beherrscht das Bild; Bewegungen sind erstarrt; Grün als Farbe der Hoffnung fehlt. Das Ganze erinnert an Gemälde aus der Frührenaissance. Narodowolzen nannte man die Mitglieder der Geheimorganisation »Narodnaja Wolja« (Volkswille), deren Hauptziel der Sturz des Zarismus durch individuellen Terror war. Sie verübten 1880 einen Bombenanschlag auf das Winterpalais und töteten 1881 den Zaren Alexander II. bei einem Attentat. Diese Gruppe löste sich während zaristischer Verfolgungen auf.

Einen ganz ähnlichen Bildaufbau entdeckt man in Tatjana Nasarenkos Werk »Die Partisanen sind gekommen«. Sie greift damit einen Themenkreis auf, dem auch Michail Sawizki einen Großteil seines Werkes widmete (vgl. jW 17.10.2018). Von den Faschisten erhängte Partisanen werden von ihren Kameraden behutsam vom Galgen genommen. Die Ikonographie der christlichen Kreuzabnahme wird hier ins Weltliche übertragen.

Werden und Vergehen

Was im Werk Tatjana Nasarenkos besonders beeindruckt, sind ihre Gruppenporträts, oft verbunden mit Reminiszenzen an die Vergangenheit, an das schwere Schicksal der eigenen Familie oder guter Nachbarn und Freunde während des Zweiten Weltkrieges. Auf Fotos, die in die Gemälde hineinkomponiert sind, fehlen manchmal Gesichter; sie sind als Opfer der Stalinschen Säuberungen herausgeschnitten. Im Gemälde »Erinnerungen« von 1982 versammelt sich eine trauernde Menschengruppe um einen offenen Sarg, auf dem Blumen liegen. Hier herrscht tiefer Ernst. Viele der Dargestellten stehen beziehungslos nebeneinander; manche Gesichter sind anonymisiert. Nur in einer Passage des Bildes gibt es warme Farben: um die Figur einer Frau, die sich – wie beim Fotografen – voller Zuneigung über ihren Ehemann beugt. In einem umfangreichen Zyklus »Familienalbum« verfremdet Tatjana Nasarenko alte Fotografien, nutzt dabei deren verblichene, bräunliche Farbtöne, fügt Schriftzeilen hinzu und konfrontiert diese Zeugnisse der Vergangenheit manchmal mit starkfarbigen Darstellungen aus der Gegenwart. Andere Gruppenporträts – zum Beispiel ihre Gemälde »Tanz in Abchasien«, »Hauskonzert« oder ihr Triptychon »Kleines Orchester« – zeigen Lebensfreude und herzliches Miteinander.

Tristesse und Nachdenklichkeit herrschen dagegen in ihren Gemälden »Wiedersehen« (einer Krankenhausszene in Moskau), »Ein Nebeltag auf der Insel Schikotan«, in ihren mehrteiligen Bildern »Das Alter« und »Das Leben«, in ihrem Diptychon »Schaufenster« oder in ihrer Stadtlandschaft »Hof in der Neopalimowski-Gasse«. Diese Blicke in den Alltag sind oft Metaphern der Vereinsamung, der Last traumatischer Erinnerungen, des Nachdenkens über das Werden und Vergehen der Generationen. Sie reflektieren den Umgang miteinander und kritisierten bestimmte Verhaltensmuster. Doch das alles geschieht auf warmherzige Weise. Und es gibt Bilder, die festliche Empfindungen ausdrücken, wenn sie ihre Freunde und Kollegen darstellt, zum Beispiel in den Gemälden »Moskauer Abend« oder »September in Odessa« – jener Stadt, in der Sergej Eisenstein Szenen seines Films »Panzerkreuzer Potemkin« drehte und in der es 1985 noch friedlich zuging. In solchen Gemälden findet man Freude und Verspieltheit; auch hier mischen sich Realität und Phantasie, Lyrisches und Ironisches. Bei aller Zuneigung zu anderen geraten diese Gruppenporträts nicht zur Idylle. Oft taucht inmitten der Gestalten ihr Selbstporträt auf, und die psychologische Analyse des Ich ist ebenso ehrlich. Nasarenko setzt sich nicht ab von der Welt, in der sie lebt. Wenn sie Stoffe aus der antiken Mythologie aufgreift, geht sie frei mit ihnen um, konfrontiert sie mühelos mit alltäglichen Gegenständen, nutzt surrealistische Kombinationen und lässt der Phantasie ihren Lauf. Masken und Marionettenspieler tauchen ebenso auf wie altmeisterliche Stilleben. Solch ein reiches Lebenswerk ist bewundernswert. Es hat mit der Beherrschung des Handwerks realistischer Kunst zugleich eine philosophische Dimension.

Kritische Werke

In einem Bild der Bremer Ausstellung hatte Nasarenko sich selbst als Schwebende dargestellt, die den Altvorderen der Akademie der Künste respektlos auf den Köpfen herumtanzt, Ausdruck des Selbstbewusstseins einer jungen Künstlergeneration, zu der damals der 1997 verstorbene Oleg Filatschew, Oleg Loschakow, Wiktor Popkow, der 1974 bei einem Unfall ums Leben kam, die 2014 verstorbene Jelena Romanowa und andere zählten. Diese Ablösung der Generationen spielte sich – manchmal als schmerzhafter Prozess – nicht nur in der UdSSR ab. Heute ist Tatjana Nasarenko nach weltweit erfolgreichen Ausstellungen selbst ordentliches Mitglied der Russischen Akademie der Künste und seit 2001 Mitglied des Präsidiums dieser Akademie. Zu ihren zahlreichen Auszeichnungen gehört der Titel »Volkskünstler der Russischen Föderation« (2014).

Eine ihrer Ausstellungen der vergangenen Jahre trug den Titel »Schwindender Realitätssinn«. Sie zeigte Werke gegen die Verdrängung von Wahrheit, gegen Krieg und Terrorismus in der Welt. Auf einem dieser Gemälde fliehen Menschen vor einem brennenden Himmel. Und es gibt Bilder, die auf den Widerspruch zwischen dem Text der russischen Verfassung und der Realität unverblümt hinweisen. In Paragraph sieben dieses grundlegenden Gesetzes wird Russland als Sozialstaat bezeichnet, dessen Ziel das Wohl aller seiner Bürger ist. Tatjana Nasarenko malt das Gegenteil: Almosenempfänger in der Metro, einsame Menschen, Obdachlose, eine Großmutter, deren Rente nicht reicht, und eine Mutter, die bettelt, um die Operation ihres Kindes bezahlen zu können. Gegenüber »avantgardistischen« Besserwissereien westlicher Moden blieb sie resistent. Sie nutzt jedoch raumgreifende Installationen, um mit bemalten Figuren auf gesellschaftliche Missstände hinzuweisen. Diese Figuren sind zum Teil aus Polyester oder Holz; sie breiten sich auf dem Boden aus, stehen in Ausstellungen auf Sockeln und sind von unterschiedlichem Format. In einer vielteiligen Installation mit dem Titel »Fußgängertunnel« zeigt sie in Lebensgröße alles, was sich dort abspielt: Bettler, auch bettelnde Kriegsveteranen, Blinde, Straßenmusikanten, Zigaretten-, Wodka- und Zeitungsverkäufer, schlafende Betrunkene, Punks, die sich dort niedergelassen haben. Überhaupt taucht Alkoholmissbrauch in vielen ihrer Bilder auf. An einem langen Tisch sind zum Beispiel nach dem Vorbild eines christlichen letzten Abendmahls statt der Jünger unterschiedliche Säufer dargestellt – oder vor einem Denkmal steht ein Tisch, an dem sich Wodkatrinker treffen.

Destruktive Ideologie?

Bei aller Weltoffenheit ist Russland die Heimat Tatjana Nasarenkos. Wenn sie Kritik übt, auch wenn sich karikierende Züge in ihre Kunst einschleichen, geschieht das aus Menschenliebe. Nichts entsteht ohne Wahrheit. Insofern ähnelt ihre Denkweise dem Verismus eines Otto Dix. Diese Suche, die bereits die Werke jüngerer Künstler seit den 1970er Jahren beherrschte, die einen Reichtum realistischer Aussageformen hervorbrachte und aus der Geschichte der russischen Kunst nicht wegzudenken ist, stößt heute bei einigen Unbelehrbaren ebenso auf Unverständnis wie unverzichtbare Werke der Klassischen Moderne. Die Direktorin der Moskauer Tretjakow-Galerie wurde im Februar 2023 vom Kulturministerium aufgefordert, ihre Kunstausstellungen mit den »geistig-sittlichen Werten« Russlands in Übereinstimmung zu bringen. Ein Kritiker hatte sich darüber beschwert, »dass einigen der ausgestellten Werke (…) eine ›destruktive Ideologie‹ anzumerken sei und dass sie bei ihm tiefen Pessimismus sowie die Empfindung von Leere und Hoffnungslosigkeit hervorriefen«. Ihn störten die Darstellungen von Begräbnissen, Alkoholexzessen und anderer »marginaler sozialer Elemente«. Anstoß nahm er auch an den Bildern Tatjana Nasarenkos.¹ Das alles zielt darauf, die aktuelle Kunstpolitik Russlands in eine Sphäre der Enge zurückzudrängen. Das wäre ein unverzeihlicher Rückschritt. Doch »Fortschritte lassen sich zwar gewaltvoll zurücknehmen, vergessen machen kann man sie nicht«.²

Die seit diesem Montag achtzigjährige Tatjana Nasarenko hat ihre Haltung bewahrt: »Ich kann dem Unglück anderer nicht den Rücken kehren. Menschen zum Nachdenken zu bringen, sie zum Mitgefühl aufzurufen, ist das Hauptziel meiner Arbeit.«³

Anmerkungen

1 Vgl. Kerstin Holm: Kunstzensur gefordert, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1.2.2023

2 Larissa Kuhnert: Beschränkung der Kunstfreiheit in Russland, ND – Der Tag, 3.2.2023

3 Katja Kartsewa: Interview mit Tatjana Nasarenko und Igor ­Nowikow, in: artandyou.ru vom 19.12.2016

Peter Michel schrieb an dieser Stelle zuletzt am 19. Februar 2024 zum Umgang mit der Erinnerung an die Grafikerin Lea Grundig in Dresden.

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